10 Mai

Der Slawische Schutzkreis

Samstag, 6. Mai

 (SL Lena)

Karsten (Peter Zagreus)

Tilo (Bernd Thoms)

Micha (Pater Sebastian: Ritter des Kreuzes)

Katja (Silvia Petermann: Polizistin, die Geister sehen kann)

Eine alte Schulfreundin von Alex, Silvia Petermann1, ruft den Warden zu einem Tatort in der Spandauer Zitadelle. Zwei Tote liegen im Magazinraum des Museums und der Slawische Hausstein (ein Findling) wurde gespalten. Reste eines Denars finden sich auf dem Stein. Die Sicht enthüllt, dass der Denar Achroniels die Zerstörung des Steins verursacht hat. Achroniels Münze ist zerstört und der gefallene Engel wurde von der Münze getrennt. Er ist quasi frei. Der Hausstein wurde mit einem Slawischen Ritual und der Münze gespalten. Die Münze wurde als Antithese zur Hausgottheit verwendet.

Pater Sebastian und Zagreus kommten zum Museum und ebenso ist Bernd vor Ort.

Die zerstörte Münze wurde von der Spurensicherung weggebracht.

In einem Restaurant bespricht sich die Gruppe, als Silvia per Telefon einen weiteren Tatort genannt bekommt: eine tausendjährige Eiche im Schloss Köpenik. Die Gruppe reist durchs Nevernever dorthin um auf jeden Fall vor der Spurensicherung dort zu sein.

Die Eiche wurde ebenfalls mit einer Münze gespalten. Alex bereitet ein Ritual vor, um die entweichende Schutzkraft des Baums aufzufangen, zurückzuleiten und damit den Baum zu retten. Es ist klar, dass der ursprüngliche Schutz nicht erhalten bleibt, aber zumindest wird dieser Teil eines alten Berliner Schutzkreises nicht gänzlich zerstört.

Zagreus verhandelt im Nevernever mit dem Gott der Eiche Berka und wird dessen Champion.

Pater Sebastian, Bernd und Silvia werden als Foki in den Ritualkreis eingebaut, Bernd greift zum ersten Mal auf die Magie des Sommerhofes zurück. (Ritual insgesamt gegen 50 shifts.)

In der Zwischenzeit und unbemerkt wird Pater Sebastian von Achroniel verführt, die ja nicht länger an ihre Münze gebunden ist.

Das Ritual klappt, die Energie wird jedoch dann überraschend von Pater Sebastian gegen die Eiche gelenkt. Silvia stellt sich dem Energiestrahl in den Weg und schütz damit die Eiche. Sie wird so zu einem Emissary des Gottes Berka. Das ganz große Desaster kann verhindert werden, indem Pater Sebastian Achroniel überwindet und wieder die Kontrolle über seinen eigenen Körper gewinnt. Alex hat während des Rituals ein Gespür für den Berliner Schutzkreis bekommen und mit Sebastians Hilfe wird klar, dass sie in die Marienkirche in Berlin-Mitte müssen, da dort die nächste Zerstörung stattfinden soll.

In der Kirche treffen sie auf ein 13-jähriges Kind, das Alex als Josefines und Ernst-August Tochter erkennt. Sie hat die Münze und will damit die Grabplatte Albrechts des Bären zerstören. In einem Flashback wird geklärt, dass Alex dem Baby seinen Wahren Namen gegeben hatte, als sie es nach der Geburt Mab übergab. Das Kind heißt Amalthea. Und als Alex den Namen ausspricht, kann sie zu dem Kind durchdringen. Es kann so verhindert werden, dass Amalthea die Grabplatte zerstört. Grimalkin, der das Kind beschützt/unterstützt versucht Alex daran zu hindern mit Amalthea zu reden, wird aber von Zagreus, Bernd und Silvia aufgehalten. Pater Sebastian übernimmt die Schuld (Schulden) Amaltheas. Das Kind ist wieder vom Einfluss des Denariers Castariel und den Schulden des Winterhofs gegenüber den Denarieren (der Kampf um Stella) befreit. Castariel geht in Sebastian über. Dort sind Achroniel und Castariel nun vereint in einem Körper und Pater Sebastian wird vollständig von ihnen übernommen.

Castariels Münze verschwindet mit Sebastian.

Maeve kommt und holt Amalthea und den Grimalkin ab. Alex raunt Amalthea noch zu, dass sie sich jederzeit an sie wenden könnte, wenn sie Hilfe benötigt.

Alex nimmt das Schwert des Ritters an sich.

Der magische Schutzkreis um Berlin ist deutlich geschwächt.

1 Silvia Petermann und Alex gingen zusammen zur Schule und waren eng befreundet. Silvias Vater war ebenfalls Polizist und ein Freund von Alex Vater. (Verhältnis wie Harry und Murphy.)