06 Mai

Der Schutz von Berlin

SL Lena

In Berlin hat jemand aus dem Winterhof dann erst mit Hilfe eines der beiden Denarier einen slawischen Herdstein in der Zitadelle Spandau zerstört, der eine mystische Schwelle für die Stadt aufgebaut hatte (daher ist Spandau so langweilig), dann in Schloss Köpenick einen heiligen Baum, der denselben Schutz östlich der Stadt aufbaute. Bei dem ersten Ritual wurde der Denarius zerstört und Achroniel freigesetzt.

Der Baum konnte unter großen Opfern eines Sommer-Wechselbalgs (Tilo Hörter) und einer Polizistin (Katja) gerettet werden, während Peter Zagreus (Karsten) mit einem der alten und leider vergessenen Götter Bier trank und Informationen gewann. Der Schutz konnte auf einem niedrigen Level aufgefangen und wiederhergestellt werden; doch Fakt ist, dass ein mystischer Schutz um Berlin vernichtet ist. Achroniel wurde dort in den Körper von Pater Sebastian Michael Teufel (Micha, einem Ritter des Schwertes) aufgenommen, dem es gelang, ihn einzusperren.

Der Show-Down in der Marienkirche am Alex zeigte dann Josefines Tochter, die, mit geschützt und unterstützt von einem Grimalkin, gerade versuchte, die Grabplatte von Albrecht dem Bären ebenfalls zu vernichten. Alex (Susi) trat ihr entgegen und offenbarte ihr ihren wahren Namen, den sie ihr gegeben hatte: Amalthea. Damit drang sie zu ihr durch.

Pater Sebastian (Micha) opferte sich dann, indem er der 13jährigen Amalthea, die der Wirtskörper für Castariel war, auch noch den zweiten Denarier abnahm; das machte den katholischen Priester final zum NSC, der jetzt mit Achroniel und Castariel gleichzeitig im Hirn rumläuft …

Amalthea ging dann mit Maeve, die sie gesandt hatte, die mystischen Orte rund um Berlin für und mit den Denariern zu verunreinigen, wieder nach Hause; denn Maeve ist die einzige Mutter, die Amalthea kennt …