30 Mrz

Brief von Jean-Claude an Ernst-August (Seuche)

Berlin, im Mai … heute ist es der zweite dieses Wonnemonats

Mon cher ami Ernst-August,

ich war gerade zu einer außerordentlichen Sitzung in Berlin – du hast sicher davon Kenntnis erlangt. Hielten dich nicht dringlichste Geschäfte von Berlin fern, ich bin gewiss, du weiltest an unserer Seite.

Mein geschätzter Freund, wie sehr vermisse ich deine wertvolle Gegenwart, denn die Ereignisse überstürzten sich erneut – und erneut war es dein elender Bruder, Karl-Friedlich, der uns wie die Puppen tanzen ließ.

Doch ich greife vor. Ich beginne in Bellevue.

Wir ­– das waren nebst meiner Wenigkeit Alex, die mir ein wenig hohlwangig erschien und doch wie stets mein Herz erwärmte. Ergänzend Helmut, dieser nicht unbeleumdete Stadtmagier, den ich als loyal und ehrenhaft erlebt habe –  allerdings, du wirst es sicherlich auch mit einigem Grauen festgestellt haben – ohne jeglichen Stil gesegnet. Ich leugne nicht, dass die Mode in diesem Jahrhundert einige Bequemlichkeiten hervorbrachte, die auch mich manches Mal verlocken, doch wie ein erwachsener Mann auf diese unsäglichen kurzen engen Beinkleider verfallen kann, die höchstens einem Säugling angemessen kleiden … 

Aber ich schweife ab. 

Anwesend war auch, wie so oft, der Stachel in meinem Fleisch, Björn, seines Zeichens Emissär des Sommerhofs und Herzensträger meiner geliebten Alex. 

Dazu überstrahlte die Schönheit meiner Gattin unsere Zusammenkunft. 

Wie du ja weißt, lieber Freund, weilte ich die letzten Monate auf meinem Weingut. Dort grollte ich meinem Eheweib aus der Ferne. Für ihr widerspenstiges Wesen, ihr unkontrolliertes Benehmen, das mich dazu zwingt, die ehrenhaften Eheverhältnisse zu verteidigen, für ihre Unberechenbarkeit, ihre moralischen Fehlentscheidungen, ihren beklagenswerten Mangel an Loyalität. Stets fühle ich mich in ihrer Gegenwart gezwungen, geradezu getrieben, Verhältnismäßigkeiten zu berichtigen, für uns eine Moralität zu beweisen, die zu keinerlei Zweifel berechtigt. Erschöpft von diesem Kampf gegen Windmühlen habe ich mich zurückgezogen.

Als ich sie in Bellevue nach all dieser Zeit erlebte, war ich überrascht, wie gut sie allein zurechtzukommen schien. Sie war ganz Königin. Kühl – zu mir – aber bestens vorbereitet auf das Zusammentreffen; ihre Gastlichkeit und vollkommene Souveränität waren beeindruckend. Ich hatte vergessen, wie schön Josefine ist. Wenn man tagein und tagaus die schönste Rose vor sich hat, nimmt man deren Schönheit als selbstverständlich.

Unsere Ehe stand nie unter einem günstigen Stern. Damals, als Josefine als junges Mädchen zu mir kam, vergötterte sie mich. Ich war ihr Held, sie wollte so sein wie ich – oder besser, sie wollte das sein, was Legenden aus mir machten – ihr Onkel Jean. Teurer Freund, du weißt, dass auch ich zweitweise das Monster in mir übernehmen ließ. Lange, lange Jahre. Meine Toten gehen in die Hunderte. Es zeugt von Hochmut, ihr das heute zum Vorwurf machen zu wollen, was ich einst ohne Reue auslebte. Meine neu gefundene Moralität und später meine Menschlichkeit, ich habe sie wie eine weiße Fahne vor mir hergetragen. 

Die Ehe mit Josefine war das Ergebnis politischer Erwägungen. Eine Königin gibt es nur mit einem König. Vor allem, eine so junge Königin. Du weißt, was folgte, sie verriet mich noch in der Hochzeitsnacht und ich demütigte sie … Und dann kam Ragnarök, das Bild, als ich Alex wie tot liegenließ, um Josefine zu retten. Ein erneuter Verrat. Fortwährend fügten wir uns gegenseitig kleine und größere Verletzungen zu. Ich benahm mich, als sei ich ein unerfahrener Jüngling und nicht über 300 Jahre älter als sie. 

Ernst-August, wie sehr lässt Josefine mich all meine Jahre vergessen. Sie lebt all die unwiderstehlichen arroganten und selbstüberschätzten Attituden einer jungen, schönen Frau aus – und ich falle auf jede einzelne herein. Wie ein tumber Tor. Ich verwandle mich in einen wütenden, polternden, schnaufenden Stier, der alles niedertrampelt, was sich meiner Gerichtbarkeit zufolge, der Ehre oder irgendeiner Moral im Wege steht. 

Ja, sieh hat mich verraten, sie hat uns alle verraten. Sie ist kapriziös, schwierig, nicht einschätzbar, immer auf ihrer Seite ­– genau das, was jeder weiße Vampir mit seiner Muttermilch aufsaugt. Doch dabei ist sie erstaunlich loyal und letztendlich sind wir es, die ihr wichtig sind. Dass sie dabei nicht unsere Moral übernimmt … wer sollte ihr das vorwerfen. Ich sicher nicht. Und doch tue ich es. Ich verurteile sie, schlage sie, stoße sie von mir. Sie tut das auch, aber sie braucht Führung – ich sollte sie ihr geben.

Und da ich das nicht tat, es schmerzt mich, dir das sagen zu müssen, hat sie sich deinem Bruder Karl-Friedrich anvertraut. Dieser hat ihre Jugend schmählich ausgenutzt, ihr Briefe geschrieben, ihr Vertrauen erschlichen – und uns alle hintergangen. Er hat Pippa ­– du erinnerst dich an das Gefäß des Frühlings und Tochter des Stadtmagiers – mit einem Entropie-Fluch belegt und dabei deine Signatur kopiert. Sodass jeder andere außer Alex, die das nicht glauben wollte, annehmen musste, du hättest das Kind verflucht. 

Überdies hat er sich mit Maeve zusammengetan, um ein Attentat auf Mab zu verüben – auf dem Beltaine-Ball, den ich mit Josefine ausrichtete – im Auftrag von Mab. Auf diesem Ball wurde das Frühlingskind an den Sommerhof übergeben – und der Herbstmantel an den Winterhof. Du kannst dich sicher an den Herbstmantel erinnern, den wir Alberich gaben. Mab nannte es ein Ereignis, das es seit Tausenden von Jahren nicht mehr gab. Und genau dieses Ereignis wählte Maeves neuer Buhle aus, um einen Königsmord zu begehen – den wir vereitelten.

Doch Karl-Friedrich ist auf der Flucht. Und ich werde ihn jagen. Er hat Josefine verletzt, er hat Alex verletzt und er wollte Mab töten. Ich werde ihn finden – und ich werden ihn töten, Ernst-August, auch wenn er dein Bruder ist. 

Ich weile noch in Berlin, so lange mich Josefine hier braucht.

Lass mich wissen, wie es dir ergangen ist. Ich vermisse deinen wertvollen Rat und deine freundschaftliche Verbundenheit.

Ich hoffe, auf ein baldiges Wiedersehen.

Dein treuer Freund Jean-Claude

30 Mrz

Die Seuche

online am 29.03.2020

von Timo

mit Helmut (+ Pippa und Mama Schmeißer), Josefine, Jean-Claude, Björn und Alex

30. April 2020 in Berlin während der Corona-Krise

Der Beltaine-Ball

Es sind gerade alle in Josefines Residenz versammelt, als ein Bote des Winterhofes (Archibald Grimm) eine Nachricht von Mab überbringt. Bis heute Abend soll Jean-Claude den Beltaine-Ball ausrichten. Die Einladungsliste ist vorgegeben, es sind geladen die Königinnen und Damen des Sommer- und Winterhofes nebst Gefolge, sowie die Sieben von Berlin, Karl-Friedrich von Schaumburg-Lippe und die beiden deutschen Wardens. Josefine ist sofort bereit, ihrem Mann zur Seite zu stehen und den besten Ball zu organisieren, den diese Feen je gesehen haben.

Björn kann über „den Gärtner“ (via Alberich) in Erfahrung bringen, dass zu Beltaine (ebenso wie zu Samhain) die Unsterblichen für eine Nacht sterblich sind. Björn teilt diese Information mit allen anderen unter der Bedingung, dass sie ihm helfen, wenn er während des Balls in Nöte gerät.

Pippa ist krank

Archibald Grimm ist kaum aus dem Haus, als Mama Schmeißer anruft und Helmut mitteilt, dass Pippa schwer krank sei. Kurz entschlossen fahren alle zusammen in Josefines Limousine nach Marzan, wo Mama Schmeißer berichtet, dass Pippa die typischen Corona-Symptome entwickelt hat, obwohl sie von Dr. Christine Lauterbach negativ getestet worden war. Auch ein zweiter Arzt habe Pippa im Krankenhaus untersucht. Alex betrachtet Pippa mit dem Dritten Auge und stellt fest, dass noch ein Entropie-Fluch nachwirkt, der – auf den ersten Blick – die Signatur von Ernst-August zu haben scheint. Das Ritual sorgt dafür, dass die Chancen sehr schlecht für Pippas Überleben der Krankheit stehen. Nachdem Mama Schmeißer den zweiten Arzt beschreibt, wird klar, dass es sich um niemand anderen als Karl-Friedrich halten kann, was dann auch die magische Signatur des Entropie-Fluchs erklärt.

Um den Zauber zu brechen, benötigen Helmut und Alex einen Ritualfokus für Karl-Friedrich. Josefine gesteht, dass sie eine Affäre mit ihm hat und stellt die Liebesbriefe und die erste Rose von Karl-Friedrich zur Verfügung. Jean-Claude holt die Sachen blitzschnell aus der Stadtresidenz, liest aber alle Briefe, bevor er sie Alex übergibt. Er ist dabei wie versteinert und schleudert bei seiner Rückkehr das Kästchens Josefine zu Füßen.

Verrat – Karl-Friedrich

Helmut und Alex haben inzwischen ein Ritual vorbereitet und planen, die benötigten guten Chancen für Pippas Genesung von Karl-Friedrich abzuziehen. Kurz bevor das Ritual fertig ist, warnt Josefine Karl-Friedrich via SMS vor dem Zauber. Dieser kann über die Ritualverbindung einen Feuerball senden, den Alex jedoch mit Helmuts Hilfe ableiten kann. An Helmut und Alex bleibt jedoch ein temporärer Makel in Form von Pech hängen.

Inzwischen sind die von Mama Schmeißer gerufene Dr. Lauterbach nebst zwei Rettungssanitätern eingetroffen. Es ist aber schon klar, dass man Pippa auf keinen Fall nur mit Helmut als Schutz ins Krankenhaus bringen lassen will. Dr. Lauterbach kann aber feststellen, dass Pippa plötzlich auf dem Weg der Besserung ist.

Während des ganzen Chaos’ – Autofahrt, Diskussion, Ritual – behält Josefine einen kühlen Kopf und organsiert die Feier ­– sie wird in Schloss Sanssouci stattfinden, dazu wird ein Ensemble der Berliner Philharmoniker spielen, es wird eine Ballettvorführung geben, das beste Essen der Stadt ist bestellt.

Kampf in Gelsenkirchener Barock

Gerade wollen alle zurück zu Josefine fahren (inzwischen wurden alle Dinge, die als Ritualfoki für Pippa benutzt werden können in die Waschmaschine gestopft oder unter die Dusche gepackt), als ein Wintertroll, ein Sidhe-Lord und weitere Sidhe die Wohnung stürmen, bzw. durch die Fenster Eispfeile schießen. Jean-Claude wehrt die ersten Pfeile mit Wintermagie ab. Doch dann schnappt sich der Wintertroll Pippa. Helmut und Alex gelingt es gemeinsam Pippa aus den Klauen des Troll zu befreien, dann herrscht Josefine den Wintertroll an, wie er es wagen kann, den Winterritter anzugreifen, er solle vor dem Winterritte niederknien und ihm seinen Respekt bezeugen. Das verwirrt den Troll so, dass er bereit ist, sich zurückzuziehen – und dabei stottert, dass “sie” ihn doch geschickt habe. Bevor er weiterreden kann, ersticht ihn der Sidhe-Lord. Josefine schafft es, den Sidhe-Lord so anzustacheln, dass er Jean-Claude zu einem Zweikampf herausfordert – der ihn vor dem Haus annimmt. Während des Kampfes entfachen sich plötzlich die Reste des Feuerballs und greifen auf das Wohnzimmer über. Helmut nimmt Pippa und rennt zusammen mit seiner Mutter, Josefine und Björn die zehn Stockwerke hinunter – und Alex bekämpft das Feuer und löscht es schließlich auch.

Währenddessen bekämpft sich Jean-Claude auf das Erbittertste mit dem Sidhe-Lord, ein Vertrauter Maeves. Er verhöhnt Jean-Claude, indem er ihm erklärt, dass er, der Sidhe-Lord, der neue Winterritter wird (wobei der Narr nicht bedenkt, dass das keine Fee sein kann) – aber das, was Jean-Claude wirklich trifft, sind seine Bemerkungen darüber, dass Josefine in Karl-Friedrich echte Liebe und Zuneigung gefunden hat. Mit aller Macht greif Jean-Claude an und verletzt die Fee schwer. Bevor es für diesen kritisch werden kann, verschwindet er ins Nevernever.

Gemeinsam fahren sie nach Bellevue. Zurück in Josefines Residenz, verfasst Jean-Claude handschriftlich die Einladungen ­ – wie von Grimm gefordert. Die Einladung enthält den Anlass, das Programm – und ganz wichtig: das Gastrecht Mabs. 

Der Deal

Schließlich bespricht man sich. Dabei wird allen klar, da Pippas Existenz nun nicht mehr geheim ist, dass sich ihre Zukunft heute Abend während des Balls entscheiden wird. Und das dies nur funktioniert, wenn Pippa zum Sommerhof kommt, während ein adäquater Machtanteil des Herbstes an den Winterhof gegeben wird.

Björn verhandelt mit Alberich und macht den Deal: Alberich soll Pippas Patenonkel werden, der Herbstmantel wird an den Winterhof übergeben. Oma Schmeißer wird als menschliche Ziehmutter mitgehen.

Am Abend auf Schloss Sanssouci wird klar, wie genial Josefine den ganzen Tag über diesen Event organisiert hat. Alles ist perfekt vorbereitet. Die noblen Gäste treffen ein. Die große Überraschung: An Maeves Arm schreitet Karl-Friedrich. Während Josefine noch an Jean-Claudes Arm um Fassung ringt, kommt Mab in einer Kutsche von Schimmeln gezogen an – Jean-Claude eilt sofort, um seiner Königin den Arm zu bieten. Diese ist – wie immer überaus kalt, gandenlos und prächtig – und voll des Lobes für Josefins Organisation (komisch, sie glaubt kein bisschen, dass ihr Winterritter damit was zu tun hat).

Frühling und Herbst

Der erste Teil des Abends verläuft wie geplant: Ein prächtiges Essen, alle amüsieren sich – oder tun so. Es wird reichlich getratscht, getuschelt und gelächelt … Vom Beobachten wir allen klar, dass die Sommerlady und die Winterlady gemeinsame Sachen machen, denn beide sind zu vertraut mit Karl-Friedrich. Das passt zu den Informationen von Björn, der herausfand, dass die Sommerlady einen Umsturz plant.

Schließlich steht Mab auf. Sie kündigt ein Ereignis an, dass es seit Tausenden von Jahren nicht gegeben habe. Titania tritt nach vorne, dann schaut Mab zu ihrem Winterritter. Der gibt Helmut ein Zeichen, dass er mit Pippa vortreten soll, der sich gefühlt EWIG dafür Zeit lässt. Nachdem ihm auch Alex zuredet und Björn ihm zunickt, tritt er endlich vor Mab und übergibt Pippa an Titania, die wie eine sommerwarme Mutter wirkt. Somit wird der Frühling in die Hände des Sommers gegeben. Alberich wird als Patenonkel genannt und Pippa ihm übergeben – der es schnell zur Erleichterung aller an Frau Schmeißer weiterreicht. Danach übergibt Alberich den Herbstmantel an Mab, die diesen zu Jean-Claudes Überraschung in seine Obhut gibt, damit dieser ihn behüte, bis es einen Träger gibt. Frühlung und Herbst haben wieder eine … Heimat.

Tanz um Leben und Tod

Jetzt wird zum Tanz aufgerufen. Josefine beobachtet, wie Maeve Karl-Friedrich küsst und dabei etwas in ihn übergeht. Ganz klar, dass ist die Vorbereitung zu dem von allen erwarteten Attentat auf Mab. Mab eröffnet mit ihrem Ritter den Tanz, Titiania mit Fix und Josefine fordert Karl-Friedrich auf, der eigentlich Mab auffordern wollte.

Gemeinsam bemühen sich im Folgenden alle darum Karl-Friedrich von Mab getrennt zu halten, während der Tanz jedoch ohne Gesichtsverlust weiterzugehen hat. Als Josefine mit Karl-Friedrich tanzt, ist dieser so erschüttert, dass er Eistränen weint. Denn sein “Ding” in ihm greift Josefine an, jede Runde immer und immer wieder. Sie wird schwer verletzt – alle beobachten sie und Helmut und Alex tanzen eilends heran, um abzuklatschen. Helmut stützt Josefine und führt sie von der Tanzfläche. 

Alex übernimmt und „fängt“ Karl-Friedrich in einem im Boden eingelassenen magischen Kreis ein. Sekunden zuvor hat Björn ihr seinen Wunschring auf den Finger gesteckt. Alex wünscht sich volle Kontrolle über ihr Drittes Auge und betrachtet sich Karl-Friedrich. In seiner Lunge steckt eine Art Seuche-Entität. Björn weiß inzwischen, dass es sich um den sog. „Königinnen-Tod“ handelt. Alex versucht, Karl-Friedrich zu überzeugen, die Seuche ihr zu übertragen, worauf er sich jedoch nicht einlässt. 

Jean-Claude bittet daraufhin, dass Mab kurz aussetzt, damit er die Sommerlady auffordern kann. Er tanzt mit ihr und erklärt ihr, dass in diesem Raum alle Frauen versammelt sind, die er liebe – und wenn diesen etwas passiert, werde er ihren Ritter töten, obwohl er diesen wirklich schätze. Doch wenn sie nicht dafür sorge, dass Karl-Friedrich aufhöre, seine Frauen zu verletzen – und damit tanzt er Karl-Friedrich an und übergibt die widerstrebende Sommerlady an den Ernst-Augusts Bruder. Mit Alex tanzt er zu Mab und klatscht wieder ab, da diese gerade Björn als Tanzpartner hat. Karl-Friedrich versucht weiterhin, Mab abzuklatschen, doch Jean-Claude ist auf der Hut und tanzt als nächstes zu Titania und klatscht ab – Fix tanzt mit Mab davon. Wieder einige Minuten gewonnen.

Happy End

Inzwischen hat Josefine alle Informationen gesammelt und weiß, wie sie die Situation bereinigen kann. Sie unterbricht den Ball und fordert Karl-Friedrich auf, den Ball zu verlassen, da er einen tödlichen Virus in sich trage. Sollte er trotzdem bleiben und jemanden anstecken, wäre das ein eindeutiger Verstoß gegen das Gastrecht. Karl-Friedrich verlässt den Saal und verschwindet durch ein Tor ins Nevernever. Daraufhin verlassen auch die Ladys überstürzt den Ball. Mab ist sehr zufrieden und bedankt sich bei ihrem Ritter – sie hätte ihm ja nicht umsonst die Organisation des Balls übertragen, denn sie wusste, dass er auf sie aufpassen würde.