09 Jan

Brief an Alex

Dezember, der 20., Chez Baptiste, Landgut in Burgund

Ma chère amie Alex,

wie geht es Dir? Ich hoffe, Du konntest Deine Unstimmigkeiten mit Edinburgh klären.

Meine Königin hat mich wissen lassen, dass es auch in ihrem Sinne war, das Buch zu vernichten. Allerdings lastet sie mir die 3 Seelen/Namen an, die Odin noch gehört hat. Aber auch ich tue das. Ich war nur so erschüttert von diesem Grauen. Wir haben schon viel erlebt, aber das dort gehört zu den grausigsten Bildern, die ich je sehen musste. Die Schreie der Gepeinigten werden noch eine Weile meine Träume heimsuchen.

Aber genug davon. Ich habe Berlin den Rücken gekehrt und werde in Frankreich sein. Soweit es meine Winterrittepflichten erlauben, bin ich vorerst auf meinem Landgut in Burgund. Falls Du mal weg aus Berlin möchtest – und liebste Freundin, Dir sogar so etwas wie einen Urlaub gönnen möchtest, schau hier vorbei. Ein Spaziergang durch die Weinberge und abends ein guter Rotwein wirken Wunder.

Du weißt, wenn Du mich brauchst, komme ich.

Votre Jean-Claude

P.S. Falls Du mich dort nicht erreichst, wissen meine Anwälte, wo ich bin:
Claude & Sarkozy, Boulevard Malesherbes à Paris.

09 Jan

Brief an Josefine

Dezember, der 19., Chez Baptiste, Landgut in Burgund

Josefine, ma chérie,

vorerst bin ich auf meinem Landgut in Burgund.

Hier ist die Adresse meiner Anwälte:

Claude & Sarkozy, Boulevard Malesherbes à Paris.

Die werden immer wissen, wo ich bin, falls ich nicht telefonisch erreichbar sein sollte.

Solltest Du etwas brauchen, melde Dich. Selbstverständlich werde ich für alle repräsentativen Aufgaben zur Verfügung stehen, soweit es meine Winterritterpflichten erlauben.

À toi pour toujours  Jean-Claude

09 Jan

Brief von Jean-Claude an Ernst-August, 2. Seite

Dezember, der 19., Chez Baptiste, Landgut in Burgund, 2. Seite

So viel zu dieser Auktion um das Buch der Namen und wie wir es vernichtet haben. 

Die Neuigkeit um Deinen Bruder Karl-Friedrich ist allerdings besorgniserregend. Immerhin kann auch ich sagen, dass ich den Vampir-Fluch entsagen konnte. Doch ich kann in keinster Weise einschätzen, was daraus erwächst. Dass Dein Bruder plötzlich ein Guter wird, nein, daran glaube ich nicht. Vorher war er ein berechenbares Übel, jetzt ist er das nicht mehr. Und das macht ihn meiner Meinung nach noch gefährlicher.

Ich halte auch die Verbindung mit meiner Gattin Josefine für höchst unberechenbar. Heute ein Spielzeug, morgen tot – oder bewahre uns alle davor: eine Liebelei.

Mein lieber Freund, ich kann nicht erahnen, welche Gefühle das in Dir wecken muss, dass Dein Bruder nun kein Monstrum mehr ist. Auf meinem Landgut hier bauen wir einen hervorragenden Burgunder an. Komm vorbei, wenn Du einen guten Schluck brauchst.

Soweit es meine Pflichten bei Mab zulassen, werde ich hier anzutreffen sein. Ich habe beschlossen, Berlin erst einmal den Rücken zu kehren. Die Streitigkeiten mit Josefine sind zu zermürbend. Ihre Tändeleien und ihre Sprunghaftigkeit, die ich früher bezaubernd fand, stoßen mich mehr und mehr ab. Ich wünsche mir jemanden Verlässliches an der Seite, das kann mir aber Josefine nicht geben. So wie ich ihr auch nicht das geben kann, was sie möchte: einen König an ihrer Seite. 

Ein Freund hat mich gefragt, ob ich mit ihm nach Aleppo komme, einen Konvoi Ärzte ohne Grenzen begleite. Etwas Simples nur für Menschen tun. Scheint sehr verlockend.

bientôt, ton ami Jean-Claude

P.S. Falls Du mich nicht über das Telefon erreichst, kontaktiere meine Anwälte: Claude & Sarkozy, Boulevard Malesherbes à Paris

09 Jan

Das Buch der Namen

Dresden Files Silvester 2019: Das Buch der Namen von Timo
Josefine, Königin der Weißen Vampir von Preußen und Böhmen, ihr Leibwächter und Schoßtiger, ihr indischer Boy Mashara, der Winterritter Jean-Claude, Alex, Warden vom Weißen Rat und Helmut Schmeißer, Berlin-Magier.

Tag 1: Die Figuren werden in Stellung gebracht

Helmut Schmeißer spürt Wesen von sehr großer Macht in Berlin und wird davon beinahe zu Boden gepresst.

Jean-Claude bekommt von Mab den Auftrag, das „Buch der Namen” zu finden und ihr zu bringen und dabei nicht zu versagen. Das Gespräch führt sie mit ihrem Ritter auf dem Dachgarten in Arctis Tor, wo einige in Ungnade Gefallene an Spießen neu dekoriert „herumhängen” und langsam herunterrutschen. Die Botschaft ist klar: Versagst du, landest du auch hier. Es werden ihm 30 Mio. Euro zur Verfügung gestellt über ein Konto.

Alex bekommt von einem Mitglied des Weißen Rats, Senior Counsel Christos, den Auftrag, bei einer Testamentseröffnung dabei zu sein und an einer Auktion teilzunehmen, wo sie ein Buch ersteigern soll. Sie soll über ein Konto 1 Mio. Euro zur Verfügung gestellt bekommen.

In Berlin treffen daraufhin zusammen: Josefine, Königin der Weißen Vampir von Preußen und Böhmen, ihr Leibwächter und Schoßtiger, ihr indischer Boy Mashara, der Winterritter Jean-Claude, Alex, Warden vom Weißen Rat und Helmut Schmeißer, Berlin-Magier.

Das Zentrum, wo sich die Macht bündelt, ist der Potsdamer Platz, namentlich ein Notariats- und Anwaltsbüro, das die Testamentsveröffentlichung und besagte Autkion betreut. Dort wurde  augenscheinlich einiges demoliert wurde – allerdings gibt es keine Tote, nur einen verletzten Anwalt in der Charité. Man beschließt, den Anwalt zu befragen.

Jean-Claude trifft zuerst ein und begegnet vor dem Krankenzimmer Karl-Friedrich, dem Bruder Ernst-Augusts – und ein schwarzer Vampir. Sie tauschen Freundlichkeiten aus, in deren Verlauf eine Krankenhauswand zu Bruch geht.

Das Testament

Bei der Befragung des Anwalts stellt sich heraus:

  • nur im Testament genannte Personen können an der Auktion teilnehmen, das sind:
    Alex, Helmut, Jean-Claude (aus dieser Gruppe).
    Wie sich erst hinterher herausstellt, hat Mab darauf eingewirkt, dass Josefine nicht daran teilnimmt – Mab will einen Keil zwischen die beiden treiben, sie braucht ihren Winterritter unbeeinflusst
  • es wird ein Grundstück versteigert, worauf wohl das Buch zu finden sein muss
  • der Verstorbene war ein Alt-Nazi, das Geld, das mit der Versteigerung erzielt wird, kommt der Stiftung Reichserbe zu Gute (die auf dem Papier selbstverständlich nur Gutes tut)
  • die Mächte, die über Berlin hereingebrochen sind, waren Königin Mab und Königin Titania sowie ein Gott namens Tetra,  Vater der Fomorer. Alle drei mussten aus dem Anwaltsbüro unverrichteter Dinge wieder abziehen.
  • Alex rät dem Antwalt, die bereits in Anspruch genommenen Dienste von Monoc Security zu verstärken

(K)eine Hilfe beim Weißen Rat

Nachdem Alex klar wird, dass Jean-Claude mal eben 69 Mio. Euro mehr zur Verfügung hat, will sie in Edinburgh klären, was sie mit nur 1 Mio. soll. Dort sind allerdings alle wichtigen Ratsmitglieder ausgeflogen (in Südamerika), sie trifft nur auf Christos Dukakis. Der sichert ihr schließlich auch 30 Mio zu. Da Alex Christos zutiefst misstraut, will sie über einen wachhabenden Jungmagier einen Brief nach Südamerika bringen lassen. Sie wartet stundenlang auf seine Rückkehr. Am Morgen muss sie schließlich zurück und entdeckt  im Niemansland direkt vor dem Eingang nach Edinburgh den jungen Magier: ermordet. Sie wird daraufhin von vier Spartanern angegriffen, kann sie jedoch vernichten.

Alex sieht, dass der Magier über ihre Signatur im Wardenbuch gefunden worden ist und merkt sich das Bild mit dem 3. Auge.

Sommer und Winter

Währenddessen hat der Winterritter Jean-Claude mit dem Sommerritter Fix eine Unterredung. Dabei stellt sich heraus, dass er genau denselben Auftrag von seiner Königin bekommen hat – und auch 30 Mio. Euro Verhandlungsmasse. Beide sind sich einig, dass keine der beiden Königinnen das Buch haben darf, das wäre eine zu große Machtverschiebung. Sie beschließen, bei der anstehenden Auktion zusammenzuarbeiten und zu versuchen, das Buch unter allen Umständen zu ersteigern, damit sie es anschließend vernichten können.

Am nächsten Morgen machen sich alle auf zur Testamentseröffnung, das im Hotel Adlon stattfindet. Im Hotelflur begegnen Josefine und Jean-Claude Aga Khan IV samt seinem Gefolge. Da er Josefine unverhohlen den Hof macht – vor den Augen des eigenen Ehemanns – und Josefine das geschehen lässt – muss der Winterritter einschreiten – und verdrischt Aga Khan nach Strich und Faden. Erst Alex Einschreiten bringt ihn zur Besinnung. Josefine ist außer sich, da sie versuchen wollte, Aga Khan auf ihre Seite zu ziehen.

Tag 2: Testamentseröffnung – Interessenparteien

Bei der Testamentseröffnung sind anwesend und ersteigerungsberechtigt:

  • Sommerritter
  • Winnterritter
  • Kardinal NAME
  • Roter Vampir & Erzbischof Bernhard von Baden
  • Nicodemus Archleone, Dernarier
  • Heinrich von Staufen, Weißer Vampir
  • Karl-Friedich von Schaumburg-Lippe, Schwarzer Vampir
  • Aga Khan IV, Imam der Assasine
  • Tetra, Gott und Vater der Fomorier
  • Odin/Donar Vadderung
  • Alex vom Weißen Rat der Magier
  • Berlin-Magier Helmut Schmeißer

Bei der Testamentseröffnung wird das Verfahren festgelegt:

Die Auktion beginnt am nächsten Tag, dauert je 3 Runden, zwischen jeder Runde gibt es 2 Stunden Pause. Während der gesamten Versteigerung ist der Aktionsraum sicheres Gebiet – außerhalb nicht.

Ein Brief von Josefines Vorfahren Reinhold von Richthofen beschreibt, dass dieser am sogenannten Projekt Walküre teilgenommen hat, in dem es genau um die Erstellung dieses Buches der Namen ging.

Das Ritual

Über ein Ritual wollen sie versuchen, mehr darüber zu erfahren. Helmut beschließt, mit den anderen Berliner 7 das Ritual zu leiten. Unter einer abgelegenen verpissten S-Bahnbrücke Ecke Dircksenstraße/Rochstraße am Alex wird mit Hilfe eines Penners ein Ritual abgehalten. Darin erfahren sie, dass auf dem Grundstück zahllose Juden geopfert wurden, um dieses Buch zu sichern (ein Portal wurde dort ebenfalls erwähnt). Der Penner spricht für Reinhold von Richthofen, aber auch für die jüdischen Opfer. Und er spricht schließlich einen Wahren Namen aus. Jean-Claude weiß sofort, dass es Mabs ist – woraufhin sich ein Portal öffnet und Tetra herauskommt, 14 Krieger dabei. Auch Nicodemus erscheint in einem Portal … es entbrennt ein heftiger Kampf, in dessen Verlauf Tetra Josefine vergewaltigt und Jean-Claudes Herz stehen lässt, woraufhin der sich einfriert. Marjara endet, von 14 Speeren gespickt, als Tiger-Igel … Alex gelingt es zuerst, die Angreifer zurückzuschlagen – aber erst, als das Ritual beendet wird, hören die Angriffe auf. Der Alex als Herz der Stadt und direkt neben dem Fernsehturm hat offenbar als patenter Sender für die Informationen gedient.

Grundlegende Erkenntnisse

Jetzt will man sich doch das Grundstück, das versteigert wird, anschauen. Es liegt im tiefsten Brandenburg. Die Nazis haben damals dort das Projekt Ahnenerbe betrieben. Das Grundstück ist sehr groß, umzäunt und man weiß von Google Maps, dass sich dort ein altes Herrenhaus befindet. Vom Zaun aus sieht man nichts. Alex stellt fest, dass das Grundstück sehr gut geschützt ist und sie nach dem vorangehenden Kampf jetzt nicht in der Lage ist, da magisch durchzubrechen. Während man draußen so rumsteht, kommt schließlich ein weiterer Wagen: Karl-Friedrich. Alle halten sich versteckt – was Jean-Claude allerdings schwerfällt. Karl-Friedich scheint niemanden zu bemerken und geht in Rauchgestalt auf das Grundstück.

Und während man noch fassungslos hinterherstarrt, gibt es neue Besucher:

Kardinal NAME und sein Gefolge – sie rufen sogar einen Engel herbei. Ein Gespräch ergibt, dass der Vatikan sehr an dem Buch interessiert ist und es keinesfalls zerstören möchte, da diese ja in der Lage sind, solche Schätze gut zu verfahren. Genau – so wie ja schon die Denarier-Münzen. Man kommt zu keiner Einigung, streitet sich aber auch nicht. 

Bei dieser Begegnung blickt der Engel Alex in die … Seele.

Auch mit Jean-Claude spricht er und sieht dessen Kampf ums Seelenheil.

Der Kardinal fährt wieder weg – ohne sich um den Vampir zu kümmern. Karl-Friedrich erscheint wieder und fährt davon.

Das Spiel beginnt

Zurück in Berlin schlagen alle unterschiedliche Wege ein:

Jean-Claude trifft Fix, Winterritter und Sommerritter betrinken sich in einer Bar.

Helmut verschafft sich bekifft Zutritt zu dem Ahnen-Gelände und sieht dort Tröpfchen und weiße kleine Einhörner. Er erhascht einen Blick in das Innere des Hause und erkennt,  dass sämtliche Wände des Hauses mit Schriftzeichen bedeckt sind. Vermutung: Das Haus ist das Buch der Namen. Doch auf dem Rückweg wird er von Karl-Friedich überrascht, der ihn entführt.

Die Schöne und das Biest

Josefine geht auf ein Date-Angebot von Karl-Friedrich ein, da sie hofft, so Helmut aus dessen Fängen zu befreien. Vorher bietet Josefine Marjara die Freiheit an, doch er sagt, dass er nicht frei sein kann, wenn er nicht an seinen Fängern vorher Rache geübt hat. Marjara versucht genauso wie Josefines Sicherheitsdienst, der schwarzen Limousine von Karl-Friedrich zu folgen, doch durch Magie und andere Methoden verlieren alle die Verbindung. Josefine ist allein mit einem Feind, gegen den ihre Waffen machtlos sind.

Doch es kommt anders. Sie verführt ihn – er verführt sie …? Alles ist da: Eine Villa auf dem Lande mit Ballsaal, flackernder Kerzenschein, schwarze und weiße Rosen, Orchester (die bestimmt sehr freiwillig spielen) … ein Rotwein mit dem Namen Jean Baptiste (der Wichser!) … Es ist schrecklich romantisch. 

Durch die Nacht, die eine Frau aus freien Stücken mit dem Monster und Schwarzen Vampir verbringt, wird Karl-Friedrich schließlich von seinem Vampir-Fluch befreit.

Tag 3:  Die Auktion 

Vorgeplänkel: Der Winterritter und der Sommerritter bietet sich einen (Schau-)kampf im Treppenhaus des Adlon. Währenddessen fährt Karl-Friedrich vor, mit Josefine. Im Kofferraum hat er Helmut dabei und gibt diesen frei – aus echter Liebe zu Josefine. Außerdem sagt er ihr 100 Mio. Euro zu.

Eine unglaublich Bietaktion nimmt ihren Lauf. Schnell wird klar, dass der Rahmen des zu Verfügung stehenden Geldes nicht ausreichen wird. Die Pausen werden dazu genutzt, weitere Allianzen zu schmieden. In der ersten Pause gewinnen wir den Vatikan als Unterstützer. Auch mit Odin sucht Alex das Gespräch. Der macht allerdings zur Bedingung, dass er zuerst in das Buch schauen darf. Als Gegenleistung bietet er uns freies Geleit zum Gelände, was angesichts der Fraktionen unschätzbaren Wert hat. Die Gruppe ist uneins, ob sie Odins Angebot annehmen soll. Außerdem einigt man sich darauf, dass Helmut die Versteigerung gewinnen soll, weder Jean-Claude, noch Fix wollen den Zuschlag bekommen.

Nach der ersten Bieterrunde kommen an Vermögen zusammen:

  • 130 Mio Winterritter (30 Mio. Euro drauf, weitere 100 Mio. möglich)
  • 130 Mio Sommerritter (30 Mio. Euro drauf, weitere 100 Mio. möglich)
  • 30 Mio Weißer Rat
  • 100 Mio von Karl-Friedrich
  • 250 Mio Vatikan

Berlin greift ein

Aber in der 2. Bietrunde wird klar, dass selbst diese Summen nicht reichen werden, dass allein Aka Khan 1 Mrd. wohl stemmen wird. So muss Helmut und die Stadt Berlin ran. Zusammen machen sie ein Crowdfunding für eine Jenny-Holzer-Ausstellung über die Namen der Holocaust-Opfer. Die Stadt spielt damit 7 Mrd. ein!

Während der zweiten Pause bespricht sich Jean-Claude mit Fix auf der Männertoilette – auch er willigt ein, auf den Deal mit dem freien Geleit von Odin einzugehen und ihm zähneknirschend den ersten Blick ins Buch zu erlauben. So geht die Gruppe schließlich auf Odins Bedingungen ein. Was sie nicht wissen: Alex hat eine extra Vereinbarung: Sie will den wahren Namen von Christos, dem Ratsmitglied, bekommen. 

Die 3. Bieterrunde treibt die Summe schließlich hoch auf 5,10 Mrd. Euro – Zuschlag für Helmut Schmeißer!

Das Erbe der Ahnen

In einem Hubschrauber fliegt die Truppe mit Odin ab – samt Walkürengeleit. Bereits auf dem Hinflug werden sie angegriffen und die ersten Walküren opfern sich. Auch nachdem Helmut mit dem ihm übergebenen Schlüssel die Tür zum Grundstück öffnet, werden sie auf dem Grundstück angegriffen. Doch sie schaffen es, unbeschadet das Haus zu erreichen.  Im Haus selbst sind die Wände zwar beschrieben, aber eher wie eine Gebrauchsanweisung. In einigen Räumen gibt es auch Bücher mit Namen. Zig verschiedene Bücher mit zig verschiedenen Namen. Fix und Jean-Claude nehmen sich jeder eines.

Doch der wahre Albtraum beginnt erst. Odin öffnet (nach den Anweisungen an den Wänden) ein Portal. Das führt in eine Dimension: in das Buch der Namen. Das sind die KZ-Opfer aus Buchenwald, die dort seit 80 Jahren in ewiger Qual vor sich hinvegetieren. Odin stößt einen an und der beginnt einen Namen zu singen. Alle, bis auf Odin, sind erschüttert. Helmut versucht, Odin aus dem Buch der Namen wieder rauszuschmeißen, weil der Pakt erfüllt wurde. Doch der lässt sich nicht beirren und stößt noch zwei weitere Gefangene an. Währenddessen töten Jean-Claude und Fix mit ihren Schwertern und Josefine mit ihrem Vampirangriff zusammen die armen Seelen (nachdem klar ist, dass sie nicht gerettet werden können). 

The Aftermath

Jean-Claude kehrt mit dem einen Buch zu Mab zurück. Diese sieht den Auftrag als erfüllt an – es wird klar, dass auch sie wollte, dass das Buch zerstört wird. Doch sie lastet ihm die 3/4? Namen/Seelen an, denn das wären 3 zu viel gewesen. Sie verspricht ihm, dass er dafür die Strafe erhalten wird.

Jean-Claude und Josefine sprechen sich aus. Beide wollen nicht, dass es so weitergeht. Josefine wirft ihm vor, dass er unberechenbar ausraste und er ihr, dass sie verantwortungslos handle, dass sie ihn provoziere und bloßstelle – und sich nicht wie eine Königin aufführe. Eine Scheidung kommt nicht in Frage. Aber eine räumliche Trennung sehr wohl.

Odin trifft Alex und gibt dieser den wahren namen von Christos. So ist ihr Pakt erfüllt. Nun hat Alex massiv etwas in der Hand. Sie wendet sich mit ihrem Wissen an Ernst-August.

Die Stiftung Reichserebe hat 5,1 Mrd. Euro bekommen …

Erwähnenswert

Der Schoßtiger Masha

Die Gruppe regt sich mehr und mehr darüber auf, wie Josefine ihren Boy/Tiger behandelt und besteht darauf, dass sie ihn frei lassen soll. Sie erklärt, dass er damit gar nicht zurechtkäme, aber gibt ihm Urlaub. 

Jean-Claude und Karl-Friedrich

Jean-Claude hasst Karl-Friedrich seit ihrer Begegnung damals in Hamburg, die mit daran Schuld war, dass sich Syltanus erhob. Die Titanic hat es nicht besser gemacht. Deshalb geht er auch sofort auf ihn los, als der ihn im Krankenhaus provoziert. Dass jetzt ausgerechnet Josefine ihn erlöst hat, macht es kein bisschen besser. Im Gegenteil. Daher streut er auch Salz in die Wunden, als er beim Auktionstag den verheirateten Mann ihm gegenüber raushängen lässt. Denn beide kommen aus einer Zeit, in der Ehe etwas bedeutet und eine Trennung nicht in Frage kommt.

08 Jan

In der Ghulhöhle

Dresden Files

Gespielt am 1.1.2020

Thema: Die Einführung des neuen Charakters von Lena: Maximilian Frey

PCs: Alexandra Lehmann, Wizard / Sophia Scholl-Latour, Schwertlose Ritterin des Kreuzes / Heinz Schneider, Sterblicher / Björn Hansen, Emissär Alberichs

Der Kampf mit den Ghulen

Alex, Sophia und Heinz befanden sich in einer Bunkeranlage unter Berlin, geschaffen von den Nazis, eingesetzt als Luftschutzbunker, bewohnt von Ghulen. 

Sie kämpfen gegen zwei Über-Ghule: Wesen, die außerordentlich zäh sind, groß wie ein VW-Bus, resistent gegen Magie und in der Lage, auch schreckliche Verwundungen rasend schnell zu heilen. Es steht nicht gut um sie. 

Was sie nicht wissen: Björn Hansen befindet sich auch in der Höhle. Einst ein rundlicher Privatdetektiv, ist er heute als Abgesandter des Zwergenkönigs Alberich eine wichtige Figur am Sommerhof. Er und Alex waren ein Paar, bis Björn einen Wunschring nutzte, um sich “Volle Kontrolle über seine Gefühle” zu wünschen. Er legt einen Glamour auf das Magierschwert von Alex, so dass es wie das verschwundene Schwert der Hoffnung Esperacchius aussieht und gleißend hell leuchtet. Zudem erzeugt er den Eindruck, dass Sophia noch Hilfstruppen haben müsse, indem er den Klang zu gregorianischen Gesängen marschierender Stiefel erzeugt.

Das sind mächtige Taten, aber auch “nur” Illusionen: Das Schwert vermag – sowenig wie das Sturmgewehr von Heinz – die Ghoule kaum zu verwunden. Nur Sophias Hände verbrennen die Ghoule, aber ohne ihr Schwert ist sie keine besonders mächtige Kämpferin mehr: Im Gegenteil, sie gerät in die mächtigen Pranken eines der Ghule, der sie auswringt wie einen nassen Lappen. Man hört ihre Knochen durch die ganze Höhle brechen.

Doch plötzlich verlangsamt sich die Zeit! Ein Mann taucht auf und verlangsamt die Zeit um die Ghule. Er steht plötzlich zwischen den Ghulen und hält sie mit seiner Magie in einer stehen gebliebenen Zeit. Einer der Ghule kann so bezwungen werden – allerdings nur mit einem Trick. Denn wenn die Zeit nicht läuft, kann auch der Ghul nicht verwundet werden. Die Zeit muss also wieder gestartet werden, was dem anderen Ghul die Möglichkeit gibt, zu fliehen.

Trotz der Hilfe sind die Helden gegenüber dem Zeitmagier höchst misstrauisch, so dass die Vorstellung über den Lauf einer Waffe hinweg stattfindet. Der Zeitmagier stellt sich als Maximilian Frey heraus, Ermittler beim BKA. Damit ist er ein Kollege von Heinz! Allerdings kennt Max sich überhaupt nicht mit übernatürlichen Dingen aus, und gehört insbesondere nicht dem Referat AV (Außergewöhnliche Vorkommnisse) an, dem Fachreferat für Übernatürliches. Björn gibt, nachdem Alex ihr drittes Auge zu öffnen droht, sein Versteck auf und gesellt sich zur Gruppe, die ihn mit einem gewissen Misstrauen als Verbündeten begrüßt.

In der Höhle befindet sich ein Nest mit zwei Ghul-Jungen, die über ein magisches Ritual mit Portal zu den Höllendimensionen verbunden sind. Man vermutet, dass so die Überghule erzeugt werden. Ein Fokusobjekt des Rituals ist ein falsch herum aufgehängtes, unhandlich großes Holzkreuz, dass offenbar aus einer Kirche gestohlen wurde. Alex erklärt, es müsse nur wieder richtig herum drehen, und das Ritual sei beendet, ohne dass es zu einem Unfall kommen könne.

Sophia übernimmt diese knifflige Aufgabe, die unerwartet dadurch erschwert wird, dass das Kreuz in ihr großes Schmerzen hervorruft – fast wie eine 220 Volt Stromleitung. Kaum ist das Ritual entschärft, tötet Alex die Ghuljungen mit ihrem Schwert. Max wird dabei ganz grün im Gesicht.

Als das Ritual entschärft ist, findet sie auf der Rückseite des Kreuzes eine nagelförmige Vertiefung, in der sich silbrig glänzender Staub gebildet hatte. Sie hofft, es könne der Nagel aus dem Kreuz Jesu sein, der sich in ihrem verlorenen Schwert befand und mit diesem vernichtet wurde und nun einen Weg zurück in die Realität sucht.

Als Ghoule durch das Portal kommen, muss man fliehen. Max muss sich ganz offenbar sehr anstrengen, um die Zeit für einige Stunden vor dem Portal anzuhalten. Er kann sein Nasenbluten kaum stillen.

In Björns Privatdetektei

Man trifft sich im Besprechungsraum von Björns Privatdetektei. Noch auf dem Weg macht Alex Björn eine Szene, in der sich alle Gefühle Bahn brechen, die sich seit dem unerwarteten Ende der Beziehung aufgestaut haben. Björn aber, nun stets “Herr über seine Gefühle” versteht Alex und ihren Schmerz nicht mehr und serviert sie sehr, sehr kalt ab. Im Besprechungsraum kommt man kaum dazu sich zu setzen, als die Alarmanlage losgeht. Björns neue, auffällig attraktive Assistentin öffnet ein Portal ins Nevernever, um mit ihrem Chef zu fliehen, als etwas unerwartetes passiert: Ein Bild von Max’ Frau Julia, offenbar eine 1:1 Kopie des Fotos, dass er bei sich trägt, erscheint im Portal und spricht zu ihm: “Bring Ihnen das Kreuz, oder sie werden mich töten!”

Gleichzeitig brechen vier rote Vampire und eine südländische Schönheit durch die Wand zwischen Björns Wohnung und dem Besprechungsraum. Die Südländerin kann offenbar zaubern, eine dunkle, bösartige Wolke breitet sich im Besprechungsraum aus.  Alex, die noch immer aufgewühlt von dem gescheiterten Trennungsgespräch ist, wirft den größten Feuerball auf die Vampire, den sie je gewirkt hat – was mit den Vampiren kurzen Prozess macht, die Wolke verbrennt, die Südländerin aber nicht beeindruckt. Alex ist klar, die “Südländerin” ist eine Projektion. Durch eine Projektion zu zaubern ist aber fast unmöglich: Es muss eine sehr kompetente Magierin sein! Mit diesem Wissen identifiziert sie eine schwarze Obsidiankugel als Fokuspunkt der Projektion. Sie könnte jetzt in ein Willensduell mit der Magiern gehen, traut sich das aber in ihrem geschwächten Zustand nicht zu. Zudem brennt es jetzt, und die Menschen in dem Haus müssen gerettet werden.

Max Haus

Da unbekannt ist, wie die Vampire die Gruppe bei Björn gefunden haben, versucht man die Vampire abzuschütteln – durch Haken schlagen, durch die Waschstraße fahren (in der Hoffnung, das Wasser würde magische Verfolgung verhindern) und noch mehr geschlagene Haken schlüpft man bei Max unter. Dessen Haus liegt etwas außerhalb der Stadt und zeigt an einer Seite die noch nicht völlig beseitigten Spuren gewaltsamen Eindringens. Im Inneren sieht man deutlich, dass hier vor einigen Wochen eine Verwahrlosung begonnen hat. An dem Ultraschallfoto eines Embryos und der Babyerstausstattung wird klar, dass hier bald ein Kind erwartet wird.

Max, der seine völlige Unkenntnis des Übernatürlichen mehrfach gezeigt hat, wurde natürlich gefragt, wie er denn gelernt habe, die Zeit zu manipulieren. Er erzählte von der Entführung seiner schwangeren Frau vor einigen Wochen durch sonderbare Wesen, die so ausgesehen hätten die die heutigen Angreifer. Damals habe er dafür aber noch keinen Begriff gehabt. Die ermittelnden Kollegen hätten ihm nicht helfen können, und dann gestand er, dass er einen Pakt mit einem Wesen namens Achroniel eingegangen sei, der der habe ihn sofort mit mehr Hinweisen zum Verbleib seiner Frau versorgen können, als jeder Andere.

Sophia, die Achroniel als gefallenen Engel erkennt (einst ein Denarier, aber im Kampagnenverlauf wurde seine Münze vernichtet), redet Max ins Gewissen und bittet ihn, die Zeitmagie nicht mehr anzuwenden. 

Heinz Schneider recherchiert derweilen in der Datenbank des Bundeskriminalamts nach der südländischen Magierin, die die roten Vampire begleitet hat. Die Datenbank identifiziert sie ebenfalls als rote Vampirin mit dem Namen Baroneß Isabella. Damit kann eine Verbindung nach Spanien an die Costa del Sol herausgefunden werden: Isabella herrscht über diese Gegend, und ernährt sich und ihre Vampire von Touristen, Flüchtlingen und anderen verlorenen Gestalten dort. Ein Telefonat zwischen Alex und dem Warden in Spanien ergibt, dass dieser sich nicht mehr ohne weiteres an die Costa des Sol traut, seit dem Krieg mit dem Vampiren ist es dort zu gefährlich. Sie wird, so der Warden, stets von zwei weiteren wichtigen Vampiren begleitet: Consuela Caballero und Carlos Villa. Zudem habe sie sehr gute Verbindungen zu beiden Feenhöfen.

Heinz kann zudem mit etwas Getrickse auf die Ermittlungsakte zugreifen, die das BKA zur Entführung von Julia Frey, der Frau von Max, angelegt hat. Damit kann er ausschließen, dass mundane Hintergründe vorliegen – auch mal als Täter haben die ermittelnden Beamten ausschließen können. 

Heinz wird klar, dass er mit seiner Bewaffnung gegen rote Vampire kaum eine Chance hat. Er bittet daher Sophia um geweihtes Wasser und baut sich und Max Spezialmunition, die mit Weihwasser gefüllt ist.

Alex hingegen wollte mehr über die Abstammung von Max’ Ehefrau Julia herausfinden. Wenn sich Vampire aus Spanien für die Frau interessieren, so müssen sie ja wohl einen Grund dafür haben. Am besten kennen sollte die Frau ihr Vater, der ebenfalls in Berlin lebt. 

Der Bezirksschornsteinfeger a.D.

Klaus Briesecke, ein verrenteter Bezirksschornsteinfeger, erwies sich als alleinlebender, sehr charmanter älterer Herr. Ein Blick durchs dritte Auge der misstrauischen Magierin bringt die Information, dass er vom Glück gesegnet ist – es handelt sich geradezu um einen schwachen Avatar des Glücks. Er erzählt auf Wunsch der Gruppe von Julias Mutter. Er habe seine Maggie kennengelernt, als sie vom Baum fiel und er sie durch einen glücklichen Umstand auffangen konnte. Dann habe man sich besser kennengelernt und ein Kind bekommen. Aber bevor er sie heiraten konnte, sei sie gegangen. Er zeigt der Gruppe den Zettel, den sie auf dem Küchentisch hinterließ. Ein Besuch in Julias Zimmer führt zu dem Schluss, dass Julia wohl die Anlage zur Magiern hatte, aber wohl nie als solche ausgebildet worden sei. Ein stark abgenutzter und leicht verkohlter Teddybär und etwas mundane und magische Ermittlungsarbeit erlaubt es, die Mutter von Julia zu identifizieren: Es ist die von den Wardens am intensivste gesuchte Magierin überhaupt: Margaret LeFay

Wo ist die Baroness?

Heinz hatte noch über einen Kontaktmann Hinweise auf einen Drogendealer erhalten, der gelegentlich mit dem Speichel roter Vampire handelt. Dort erfährt man, dass Baroness Isabella zum Entführungszeitpunkt in der Stadt war, und jetzt – wie alle anderen Überbösewichte auch – im Adlon residiere. Dabei stellen Heinz und Max fest, dass sie in solchen Situationen ein hervorragendes Good-Cop-Bad-Cop-Duo abgeben.

Im Athlon kommt “Good-Cop” Max besser an als Heinz und ermittelt vor allem mit Charme an der Rezeption viele Informationen und erhält so sogar Zugang zur Suite. Dort findet sich auch der Hinweis auf eine Fleischfabrik in Berlin-Borsigwalde.

In der Fleischfabrik

Die Vermutung, die Baroness befinde sich dort, bestätigt sich. Während Heinz sorgfältig planend vorgehen will und das Gelände mit einer Drohne ausspioniert, hört Sophia Schreie aus dem Werk und stürzt los. Sie wird in einen Zweikampf mit einem roten Vampir verwickelt, der den Zugang bewacht, was Max und Alex die Möglichkeit gibt, auf das Werksgelände vorzudringen.

Max rennt schneller als Alex und kommt daher als erster an. Er sieht eine Securityfrau am Bein aufgehängt über einem riesigen, schwimmbadgroßen Bottich voller kochendem Blut – sie ist die Ursache der Schreie. Um den Bottich sind die übrigen Vampire verteilt, die unter Anleitung der Baroness ganz offensichtlich ein magisches Ritual durchführen. 

Alex ist klar, dass dieses Ritual nicht einfach unterbrochen werden darf. Eine gewaltige Menge magische Energie würde freigesetzt werden: Das ganze Werk und alle Personen in der Nähe würden sterben. Sie erwartet, dass Max das Ritual stört und sie dann die Magie auffangen und ableiten muss – bei der Menge an Energie kann das ihren Tod bedeuten.

Max verfehlt allerdings, da er ein eher mittelprächtiger Schütze ist, sein Ziel, so dass das Ritual leider ungestört weitergeht. 

Heinz, der als ehemaliger Angehöriger der GSG 9 gelernt hat, dass es dumm ist, hastig und unvorbereitet in unbekannte Gefahren zu stürzen, hat sich die Zeit genommen, zumindest seinen Körperpanzer anzulegen und sich auszurüsten. Als er bei Sophia eintrifft, können sie zusammen den Vampir besiegen. Sie folgen dann ins Innere des Werkes.

Sophia biegt im Dunkeln aber einmal falsch ab, und wie durch eine göttliche Fügung taucht sie auf der Arbeitsbrücke auf, von der die Security hängt und kann diese – nach einem Stoßgebet – auch retten.

Heinz gelingt es derweil die Baroness mit der Weihwassermunition zu treffen, was sie ausreichend verwundet, um das Ritual zu beenden. Alex schickt sich an, die Magie aufzunehmen – aber der scharfe Ermittlerblick von Max erkennt, dass sie sich damit übernommen hat. Er hält erneut die Zeit an, um Alex die Chance zu geben, die Magie kontrolliert abzugeben.

Isabella und die Vampire stürzen sich derweil auf Alex. Heinz kann Alex eine Weile schützen, indem er mit dem Sturmgewehr ein Sperrfeuer legt. Einer der Vampire bricht aber durch, als Heinz sein Feuer auf die Baroness konzentriert. Nur das Opfer von Sophia, die sich mit einem Stoßgebet vor Alex wirft und so statt ihr getroffen wird, verhindert die magische Explosion. 

Aber erst als Max einen Teil der Vampire in einer Zeitschleife fängt, können sie erledigt werden. Den letzten Vampir nimmt man gefangen, um ihn zu befragen. Man erhält Hinweise darauf dass sich Julia mit dem ungeborenen Kind in einem Keller eines Hotelrohbaus in Spanien befindet der von roten Vampiren bewacht wird. Man erfährt auch, dass das Ritual nötig war, um den nächsten Schritt zu erfahren: Die Baroness sei vom roten König beauftragt worden, einer Prophezeiung nachzugehen, bei der es um einen Generationenfluch gehe. So sei man auch auf die Frau von Max gekommen: Man folgte dem Blut.